Brot für die Welt warnt vor Kürzungen bei ziviler Friedensarbeit
Im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) warnt Amelie Overmann, Referentin für Frieden und Sicherheit bei Brot für die Welt, vor weiteren Kürzungen der Entwicklungszusammenarbeit und zivilen Friedensförderung im Bundeshaushalt 2027. Sie betont, dass jeder Euro für Prävention und Friedensarbeit langfristig Sicherheit stärkt und Kosten spart, während weitere Einschnitte bewährte Projekte, Partnerschaften und Deutschlands friedenspolitischen Handlungsspielraum gefährden.
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