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Feministische Außenpolitik in Lateinamerika
Mexiko, Chile und Kolumbien im Vergleich
In Lateinamerika haben Mexiko (2020), Chile und Kolumbien (2022) offiziell eine feministische Außenpolitik (FAP) eingeführt, die stärker auf nationale gesellschaftliche Probleme eingeht, Gender-Mainstreaming und die Partizipation von Frauen fördert, ohne eine politische Wende herbeizuführen. Für Deutschland und die EU sind diese Länder wichtige Partner im globalen Gender- und Menschenrechtsbereich, weshalb ein intensiver bi-regionaler Dialog, Austausch mit feministischen Organisationen und die Beteiligung an Lernprozessen empfohlen werden.
Autor:in
Claudia Zilla Marie Peschke
Institution
Stiftung Wissenschaft und Politik, Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Erscheinungsjahr
2026
Region
Stichworte
