25. Januar 2026
Nachhaltiges Friedensengagement in Zeiten kurzlebiger »Deals«
Gerrit Kurtz beschreibt, dass US-geführte Friedensverhandlungen in Konflikten wie Nahost, Ukraine, Sudan oder Syrien häufig auf kurzfristige Abkommen hinauslaufen, bei denen die tieferliegenden Konfliktursachen oft unberücksichtigt bleiben und die Betroffenen nur begrenzt einbezogen werden. Gleichzeitig wird betont, dass Deutschland sein Engagement in multilateralen, prinzipiengeleiteten Friedensprozessen stärken sollte, um nachhaltige Friedenslösungen und die Sicherheit der betroffenen Bevölkerungen zu fördern.